|
|
|||
|
Rally 2007 Das Wetter ist heuer etwas unsicher. Beim Hock am Freitagabend wird noch gerätselt ob die Rally überhaupt durchgeführt werden kann. Ich gebe mich sicher, wir haben Zuhause noch den Wetterbericht geschaut und der sagt am Samstagmorgen noch etwas Bewölkung voraus aber am Nachmittag sollte es aufhellen. Wie geplant fahren Hélène und ich am morgen mit dem Auto die Posten an um die Blätter mit den Fragen und dem Wegbeschrieb aufzuhängen. Mit dem Auto deshalb weil erstens, Hélène wegen der herrschenden Pollen nicht auf den Töff sitzen kann und zweitens, das Wetter tatsächlich noch einige Kapriolen macht. Kurz vor ein Uhr, wir sind unterwegs nach Thayngen, schüttet es über dem Klettgau nochmals aus allen Kübeln. Beim Löwen treffen wir bereits auf Edi Huber, der ist doch tätsächlich schon Startbereit. So, jetzt wieder nach Hause, Getränke in Kühlboxen verpacken, meine Fressalien und das Zelt hinten in den Peugeot rein und schon bin ich wieder unterwegs ins Herblingertal. Die Türken, dieselben welche vor 2 Jahren mit uns an der Feuerstelle waren und uns von Ihrem Schaf oder Gizzi, ich weiss nicht mehr was es war, zum probieren gegeben haben, sind auch wieder da sind aber mit Ihrem Gelage fertig und verlassen nach und nach die Feuerstelle. Einer erzählt mir, er sei seit heute morgen um 7 Uhr hier, sie hätten heute ein Lamm am Grillspiess gebraten. Dann triff Walter ein, er darf ja immer noch nicht töffahren, und so können wir 2 in Ruhe alles vorbereiten und natürlich auch ein erstes Bier, Clausthaler nota bene, trinken. Das Wetter macht auch mit es ist weit und breit keine Bewölkung mehr zu sehen. Als erster trifft Daddy ein. Er löst noch die letzte Frage, bringt das Hufeisenwerfen hinter sich und verabschiedet sich wieder um nach hause zu fahren und den Töff gegen einen 4-Rad-Untersatz auszutauschen. Nach und nach treffen alle anderen Teilnehmer auch ein und ich kann mit der Auswertung der Lösungen beginnen. Das Feuer hat mittlerweile ebenfalls eine schöne Glut und wir werfen die mitgebrachten Steaks, Würstchen und Servelas auf den Grill. Nach dem Essen führe ich die Rangverkündigung durch, Preisverteilung kann ich ja nicht sagen, ich habe nähmlich glatt die Kiste mit den Preisen zuhause vergessen. Karin schafft zum dritten mal den ersten Platz. Das bedeutet Sie kann den Pokal endgültig nach Hause nehmen, es ist ja ein Wanderpreis. Glückwunsch. Wie letztes Jahr sind wieder 19 Personen die Rally gefahren. Wenn ich unseren Präsi, der aus bekannten Gründen noch nicht fahren kann; sowie Roli Suter mit Schulterproblemen (Versuch, die Rally zu fahren, aber abbrechen musste) dazu zähle ist’s sogar ein neuer Rekord an Teilnehmern. Die Zeit vergeht bei den unendlichen Benzingesprächen wie im Fluge, plötzlich ist es beinahe elf Uhr. Wir packen zusammen, räumen den Platz auf und fahren nach Hause. Rangliste: 1. Rang Karin Stoll |
||
| Bericht: Köbi Epprecht |