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Arosa 14. Orientierungsfahrt vom 1. + 2. Juli 2000 |
| Der 2. Posten befand sich in Churwalden auf der Strecke Richtung Lenzerheide auf einem grossen Parkplatz. Mit einem Ping-Pong-Schläger musste ein Hindernisparcours samt balancierendem Ball auf Zeit absolviert werden. Es herrschte schwülheisses Wetter, was den einen und anderen mächtig ins Schwitzen brachte. Weiter führte die Orientierungsfahrt über die schöne Lenzerheide nach Tiefencastel bis Surava.
Dort befand sich Posten Nr. 3, wo wir das älteste Haus der Gemeinde suchen und dessen Alter schätzen mussten (der Jahrgang war an der Fassade angeschrieben). Der 4. Posten befand sich nach der geil verlaufenden kurvigen Strecke, die ein jedes Motorradfahrerherz höher schlagen lässt, aber auch keine Rücksicht auf die tief montierten Auspuffe von Roland Hübschers Harley, der wacker das Tempo mithielt, am Bahnhof von Wiesen. Auf dem Weg dorthin schlängelt sich die Rhätische Bahn tief im Tal unten über einen grossen Viadukt, dessen Höhe und Erbauer gefragt wurden, was wir auf einer Tafel beim Bahnhof ablesen konnten. Posten Nr. 5, zugleich auch Mittagshalt, war auf dem Wolfgangpass nach Davos. Aber zuerst mussten wir unsere knurrenden Mägen mit Spaghetti und einem gemischten Salat beruhigen. Dann galt es, die genaue Anzahl eines prall mit Makkaroni gefüllten Einmachglases zu erraten. Weiter führte uns die Fahrt nach Klosters zu den Madrisa-Bahnen, wo wir die stündliche Transportkapazität zusammenzählen mussten (diese war auf einer Tafel notiert). Weiter gings ins Prättigau nach Seewis. Dort galt es, mit speziellen Rollbrettern eine Strecke nach Zeit zu absolvieren, was einigen von uns etliche Mühe bereitete, sich mit diesen komischen Dingern vorwärts zu bewegen. |