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6. Tag - Mittwoch 27. September
Der Regen ist vorbei, aber es ist noch stark bewölkt.
Wir beschliessen die Tour Monte Sibilini zu machen. Monte Sibilini ist
ebenfalls ein Park der im Norden an den Gran Sasso d’Italia anschliesst.
Wir fahren wieder nach Teramo und dann nach Ascoli, nehmen aber etwas
andere, kleinere Strassen als das letzte mal. Infolge des gestrigen Unwetters
sind die Strassen aber stark verschmutzt und es heisst richtig aufpassen.
Wir kürzen die Tour etwas, denn es ist immer noch stark bewölkt
und wir sind froh das es nicht regnet.
In Gualdo, das ist eines der vielen kleinen befestigten Städtchen
die wir hier fast auf jedem Hügel oben antreffen, finden wir wieder
ein Restaurant für ein gutes und Preisgünstiges Mittagessen.
Gemischter Salat: 1.- €; Spaghetti al’amatriciana: (Tomtensauce
mit Speck) 4.- €; so lässt es sich doch gut leben.
Über Hügel, durch Täler und noch mehr Hügel kurven
wir nach Rosetta zurück. Der Wettergott hat auch ein einsehen, es
wird schnell wieder recht warm.
Weil wir jetzt noch genügend Zeit haben, fahren wir nach Montepagano
hinauf. Montepagano ist die befestigte Stadt auf dem Berg hinter Rosetto.
Mann hat von dort einen grossartigen Ausblick über Rosetto und den
ganzen Küstenstreifen.
Südlich von Rosetto fliesst der Fluss Vomano ins Meer. Sein graugelbliches
Wasser, nach dem Unwetter von gestern, ist bis weit ins Meer hinaus zu
sehen. Auf dem Hauptplatz des Städtchens kehren wir noch zu K+K ein
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