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1. Tag - Freitag 22. September 06

Unsere Freunde aus der Region Schaffhausen treffen sich an der bekannten Tankstelle in Feuerthalen. An der Autobahnraststätte Thurau stossen Helene und ich auch noch dazu. Kurze Begrüssung – ja wo rennen Sie den hin ??
Natürlich, ist ja klar !!

Dann geht’s sofort weiter auf der Autobahn bis nach Chur, wobei noch zu sagen wäre, Helene und ich wieder einmal an der Spitze. Leider ist unser Präsi, der eigentlich diese Tour organisiert hatte, mit der Mille gestürzt und hat sich am Rücken verletzt und kann deshalb nicht teilnehmen. Dabei habe ich mich sehr darauf gefreut wieder einmal nur hinterherzufahren und die Wegsuche einem anderen zu überlassen.

Über die Lenzerheide und den Julierpass erreichen wir das Oberengadin. Da die einen ja schon lange das warme Bett verlassen haben beschliessen wir in Maloya den Mittagshalt zu machen. Das Restaurant am Ende des Silser-Sees eignet sich hervorragend dazu. Leider sind die Preise schon etwas Oberitalienisch angehaucht.

Dann werden die Moped’s nochmals mit Schweizer Saft aufgefüllt und schon kurven wir die herrlichen Serpentinen des Maloyapasses nach Chiavenna hinunter. Vor dem Comersee links, ein kurzes Stück Richtung Sondrio und in Morbegno rechts, zum Passo di San Marco hinauf. Ein kurzer Halt, die ersten Fotos werden geschossen und weiter fahren wir ins immer wärmer werdende Tal hinunter. Schon ist es Zeit für K+K.

Geri legt zuerst noch einen halben Strip-Tease hin und dann geniessen wir den Cappucino. Nun heisst es aber Gas geben wenn wir nicht allzu spät in unserem Hotel in Iseo ankommen wollen. San Giovanni Bianco, Dossena, über den Passo la Forzella, Ponte Nossa und dann über Lovere den See nach hinunter bis Iseo führt uns die Reise.

Das Ambra-Hotel ist schnell gefunden, wir kennen es bereits vom letztjährigen Ausflug her. Zimmerbezug, unter die Dusche und ab zum Nachtessen in den goldigen Löwen. Das Essen ist wie bekannt sehr gut und es wird kräftig in der Speisekarte gerührt. Zum Dessert sind wir nebenan in der Gelateria, was dann aber unsere Mägen teilweise bereits recht strapaziert
.